Tiere - Werner Brodeßer - Medium und Sensitiver

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Trauer
So wie Menschen eine Seele haben, so haben auch Tiere eine - ich darf es Ihnen aus so vielen Jenseitskontakten versichern. Zumeist kommen “natürlich” Menschen zu mir, um mit ihren verstorbenen Verwandten, Freunden und Bekannten in Kontakt zu treten. Doch wie oft sind bei solchen Zusammenkünften dann auch “Katze, Hund und Maus” in Erscheinung getreten. Ebenso unverhofft wie manchmal auch schwer erkennbar - aber letztendlich doch “da”.

Sie werden in der Literatur den Hinweis finden, dass Tiere, wenn sie versterben, in eine “Gruppenseele” aufgehen. Ich bin indes der Überzeugung - denn wie anders kann ich es sonst als Medium “empfangen” - das insbesondere Tiere, die zu unserem Leben gehörten und die uns in Liebe und Zuneigung lange Zeit im Materiellen begleiteten, in der Geistigen Welt ebenfalls Individuum bleiben.
Und da sie uns oftmals im Hier und Jetzt eben ihre Zugehörigkeit in verschiedenster Art und Weise zeigten, so werden sie es in vielen Fällen auch versuchen, wenn sie längst ihren irdischen Körper verlassen haben.

Ich werde sehr häufig gefragt, ob ich “Kontakt” zu verstorbenen Tieren aufnehmen kann. Nun, seit einiger Zeit hat die Thematik der “Tierkommunikation” ja regen Zulauf erhalten. Ich selber bin ein großer Anhänger insbesondere unserer gefiederten Freunde, und mein vor Jahren verstorbener Nymphensittich ist mir schon mehrfach durch Medien als Begleiter bestätigt worden. Doch “sprechen” kann ich mit ihnen nicht in der Weise, zumindest nicht so, wie es mir mit Menschen möglich ist. Da verlasse ich mich auf meine Freunde und Begleiter in der Geistigen Welt, die mir in diesen Fällen Unterstützung anbieten, oder eben auf Freunde meiner Sitter, die mir ab und an bestätigen, dass sie ein Tier “Drüben” begleitet und es oftmals beschreiben und seinen Charakter, seine Eigenheiten usw. bestätigen können und damit einmal mehr beweisen:

Es gibt ein Leben nach dem Tod - auch für Tiere.


DIE REGENBOGENBRÜCKE
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken
und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat dich gesehen!

Und wenn du und dein besonderer Freund sich treffen,
nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres,
das so lange aus deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und ihr werdet nie wieder getrennt sein ...
(Paul C. Dahm, The Rainbow Bridge)
 
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